Kürbiskerne
Kürbisse: Bereits vor der Entdeckung Amerikas waren den dortigen Ureinwohnern, den Indianern, die Verwandten der heutigen Kürbisarten bekannt und wurden von ihnen zu verschiedensten
Ernährungs- und Heilzwecken verwendet.
Kürbiskerne enthalten
9 von 17 lebensnotwendigen Mineralstoffen (Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor) und Spurenelementen (Eisen, Kupfer, Mangan, Selen, Zink). Diese Stoffe sind unabdingbar für das normale Funktionieren des Organisumus und tragen zur Herstellung eines ausgeglichen Wasserhaushalts, zur Zellatmung, zur Funktionsfähigkeit von Nerven und Muskeln bei.
Kürbiskerne werden seit jeher zur Heilbehandlung gegen Darmparasiten ebenso wie bei Prostatabeschwerden eingesetzt.
Es ist bemerkenswert, dass
Kürbiskerne und
Kürbiskernöl in der Volksheilkunde bereits seit Jahrhunderten zur Stärkung der männlichen Potenz eingesetzt werden. Moderne medizinische Untersuchen bestätigen den Nutzen von Kürbiskernen zur Stabilisierung der Prostata.
Die im Kürbiskernöl und in Kürbiskernen enthaltenen Stoffe verringern hormonelle Schäden der Prostatazellen und reduzieren dadurch die Gefahr von Krebsbildung.
Ärzte empfehlen Männern, zur Prävention bereits ab dem 30. Lebensjahr auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung zu achten, die dem Körper reichlich Nährstoffe sowie Mineralien und Vitamine zuführt. Besonders wichtig sind die Spurenelemente, z.B. Zink und Selen, die der Körper tatsächlich in sehr geringen Mengen benötigt (ein sexuell aktiver Mann soll pro Tag 50-100 mg Zink zu sich nehmen, da er dieses Element mit dem Samen verliert; Zinkmangel führt zu größerer Anfälligkeit für Prostatainfektionen).
